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Start frei fĂĽr Handwerkskarriere - Freisprechungsfeier fĂĽr 164

23.09.2016

Handwerksbetriebe in der Region können sich freuen. 164 neue Gesellen haben ihre Prüfung bestanden. Sie lösen zwar nicht das Problem des Fachkräftemangels im Handwerk, sind für ihre Betriebe aber wichtige Nachwuchskräfte.

 

 

PrĂĽfungsmarathon im Handwerk

29.07.2016


Hochbetrieb und hochkonzentriertes Arbeiten in der Ausbildungswerkstatt der Friseure im Berufsbildungszentrum der Handwerkskammer in Weiden: Einen ganzen Tag lang müssen die angehenden Friseurinnen ihr Können bei der praktischen Gesellenprüfung beweisen. Bild: sbü


Interview mit Joachim Behrend -„Mit´n Red´n kumma d´Leut´ z´amm“

29.07.2016

Seit einem Jahr steht Joachim Behrend der Kreishandwerkerschaft Nordoberpfalz vor.
Der Neue schildert seine bisherigen Erfahrungen und Pläne für die Zukunft.

Von Siegfried BĂĽhner

Ausbildungsmesse 2016

11.05.2016

Ein Zeitungsbericht einer 8. Klässlerin von der Mittelschule Altenstadt

Sie schreibt von Ihren EindrĂĽcken von der Ausbildungsmesse 2016.


Vom Bäcker bis zum Metallbauer, das alles gab es auf der Ausbildungsmesse zu sehen. Über 100 Stände, über 1000 Menschen alles voll aber auch erstaunlich, was es dort alles zu sehen gab. Vieles durfte man dort ausprobieren und testen.

Mit gefiehl am meisten der Stand der Bäckerei Brunner, denn dort musste man Mehl zu den gehörigen Semmeln sortieren, denn wen man alles richtig hat man ein Lebkuchenherz mit dem Jahr 2016 darauf bekommen.

Die Vorteile an einem handwerklichen Beruf sind, dass man viele neue Leute kennenlernt und das man was mit den eigenen Händen arbeiten kann ohne Maschinen, aber es ist traurig, dass Bäcker und Metzger keine Auszubildenden finden.

Die Menschheit ist einfach an die Technik der letzten Jahre gewohnt.

Denn egal was ist, das Handwerk hat goldenen Boden, denn der Handwerksberuf stirbt nie aus!

Autor: Jessica Walter, Mittelschule Altenstadt


Antwort auf den tropfenden Wasserhahn

17.03.2016

Wenn im Handwerk eine Ausbildung endet, ist das ein Grund zum Feiern. Aber es ist auch der richtige Zeitpunkt, um ĂĽber Grundsatzfragen unseres Bildungssystems nachzudenken. Beides geschah bei der Freisprechungsfeier der WintergesellenprĂĽfung.


Alle PrĂĽfungsteilnehmer

 

Bei der Feier fĂĽr 160 Absolventen der WintergesellenprĂĽfung 2015/2016 begrĂĽĂźte Kreishandwerksmeister Joachim Behrend als Festredner den Leiter der Privaten Berufsschule des St.-Michaels-Werks, OStR Peter Fleischmann. Da es zu einem feierlichen Anlass dieser Art sehr gut passt, ĂĽber das Handwerk generell und vor allem ĂĽber den Nachwuchsmangel nachzudenken, sprach der Festredner auch genau diese Themen an.


Mit dem Satz "das Studium ist für einen Meister nicht das erstrebenswerte Ziel" dürfte Fleischmann vielen Handwerkern aus der Seele gesprochen haben. Diejenigen, die mit dem Argument Durchlässigkeit der Bildungssysteme mehr junge Menschen zum Handwerksberuf bringen wollen, werden diesen Satz weniger gern gehört haben. Zustimmung von allen Seiten hatte Fleischmann dann wieder, als er den ehemaligen Arbeitsminister Norbert Blüm zitierte: "Was ist, wenn jeder die Relativitätstheorie von Einstein erklären kann, aber niemand mehr den tropfenden Wasserhahn reparieren kann?"

Reporter auf Handwerksmesse

14.03.2016

Mittelschüler interviewen Aussteller – Ergebnis „mehr als begeisternd“

Altenstadt/München. Gewöhnlich besuchen sie die Mittelschule Altenstadt/WN. Für einen Tag verwandelten sich 19 Achtklässler aber in Radioreporter, die von einem Großereignis berichteten. Von der Internationalen Handwerksmesse in München nämlich. Dort durften sie einen Tag lang als Reporter des Bayerischen Rundfunks (BR) unterwegs sein und mit Handwerksmeistern und Ausstellern Interviews führen. Das Ergebnis war überzeugend.

 

Die 8. Klasse der Mittelschule Altenstadt

 

"Wir waren bei der Präsentation der Reportagen mehr als begeistert", berichtete Christa Neubauer-Kreutzer, Geschäftsführerin der Kreishandwerkerschaft Nordoberpfalz. Zusammen mit Kreishandwerksmeister Joachim Behrend hatte sie die Klasse begleitet und den Tag organisiert. Dass die Reportagen und das gesamte Projekt so gut gelungen sind, war auch der ausführlichen Vorbereitung im Unterricht mit Klassenlehrerin Birgit Sticht zu verdanken. Außerdem hatten die Jugendlichen von den Profis des BR vorher eine eingehende Einweisung bekommen.

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